Warum brauche ich als Firma einen Blog?

Warum brauche ich als Firma einen Blog?

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Warum brauche ich als Firma einen Blog?

«Jetzt kaufen und profitieren» – bei solchen Sprüchen löscht es uns ab. Das klingt nach verstaubt und Werbebrief. Wir finden: Jedes Unternehmen braucht einen Blog. Warum? Du erfährst es in unserem Blog über Blogs.

Gerade im digitalen Zeitalter ist Tagebuchschreiben wieder populärer geworden. Wir lieben es, den Stift zur Hand zu nehmen und unsere Gedanken auf Papier zu bringen. Was im stillen Kämmerchen schön und gut ist, hat im Geschäftsalltag nichts mehr verloren. Oder hast du Lust auf einen mit Werbebriefen vollgestopften Briefkasten? Eben. Wenn schon Informationen, dann bitte digital und gezielt auf meine Bedürfnisse. Ist ja heute nicht mehr so schwer herauszufinden, wer was mag, liebe Marketingleute.

Wer seinen Kund*innen eine Freude machen will, schreibt einen Blog.

Aber was ist ein Blog überhaupt?

Das oder auch der Blog // oder auch Weblog // ist ein meist auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, international auch Weblogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt, sagt Wikipedia

Warum jedes Unternehmen einen Blog braucht

Anstatt meinen Empfänger*innen zu sagen: Komm, los, kauf mein Produkt, sag ich: Schau mal, was hier machen. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem Werbebrief. Ich erzähle eine Geschichte rund um mein Angebot. Ich lasse hinter die Kulissen meiner Firma, meiner Marke blicken. So stelle ich einen persönlichen Kontakt her. Unaufdringlich. Sympathisch. Und schaffe damit Vertrauen.

Denn sind wir mal ehrlich: Produkte werden immer austauschbarer. Selbst wer sich mit Autos auskennt, kann von weitem schwer erkennen, ob da jetzt ein VW oder ein Opel angebraust kommt. Sehen ja alle etwa gleich aus. Oder kannst du mir den Unterschied zwischen einem TV von Samsung und von Panasonic erklären? Also ich nicht.

 

VW Golf in Gelb sieht doch genauso aus wie
Opel Astra in Rot.

Deshalb: Auf den Charakter der Marke kommt es an. Auf die Geschichte dahinter. Und diese erzählst du am besten in einem Blog. Schon die Zahlen sprechen für sich. Studien zeigen:

  • Bloggen führt zu 55% mehr Leads auf deiner Website
  • Du erreichst 67% mehr potenzielle Kunden
  • Über 60% haben etwas gekauft, nachdem sie einen Blogartikel zum Thema gelesen haben
  • Etwa 70% erfahren heutzutage durch einen Blog von einem Unternehmen
  • 82% schätzen ein Unternehmen positiv ein, nachdem sie dessen Blog gelesen haben

Und jetzt noch die Softfacts, warum du als Firma einen Blog haben solltest. 

  1. Du verbreitest kostenlos relevante Informationen
  2. Du baust Vertrauen zu bestehenden und potenziellen Kund*innen auf
  3. Du stärkst deine Glaubwürdigkeit, weil du ehrlich und direkt kommunizierst
  4. Du hilfst, Probleme zu lösen
  5. Du unterstützt bei Kaufentscheidungen
  6. Du bekommst gute Suchmaschinenrankings, weil du relevanten Inhalt lieferst
  7. Du baust dir ein Publikum auf
  8. Du stärkst deine Marke

Du siehst: Bloggen hat nur Vorteile. Gut, einen Nachteil hat es: Es ist zeitaufwändig. Denn einfach mal so einmal im Jahr einen Blog droppen, reicht nicht aus, um dein Ziel zu erreichen. Regelmässig müssen deine Blogs erscheinen. Bloggerin Anne Häusler sagt dir, wieso. 

Aber keine Sorge: Wenn du nicht selbst bloggen willst, gibt es ja noch uns. Wir lieben es, in andere Welten einzutauchen. Schliesslich lernen wir jedes Mal dazu. So wie die Leute, die deinen Blog dann lesen. Meld dich doch einfach via Mail hallo@textair.ch oder ruf einfach mal an: +41 61 222 22 36.

Hier gehts zum Textair-Blog.

Wir freuen uns auf dich!

Benedikt

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