Ohne Sinn, aber mit Pilotenkeller

Es war einmal eine Tasse Kaffee, die mit ihrem Zeppelin einen Wanderweg entlang kroch. An einer Kreuzung mit Kreisverkehr traf sie einen Stuhl in Form eines Tisches namens Ochse, der auf und ab hüpfte. Auf die Frage, wieso er dies tue, antwortete er, dass dadurch die grünen Wolken zum Weinhändler gehen und den Schokopudding für fünf Albertstropfen bekommen. In diesem Moment schwimmt ein Adler vorbei und ruft: «Der Wind ist so stark, dass ich bald ausrutsche!»

Eine Erbse fällt vom Baum und trifft den Kaffee so hart am Fuss, dass dieser den Aschenbecher zersägt. Als wäre dies nicht schon genug, tut sich ein riesiges Marshmallow auf und es backt und hupt herunter wie ein Gesangsverein. Das Hausdach verkriecht sich unter einer Eselsbrücke. Die Bohrmaschinen staubsaugen verängstigt im Quadrat, bis der Bürgermeister der Spargelsuppe die Weste verarztet. Schlagartig wird alles rosa und die Blaubeeren schauen aus den Büchern zum Kugelschreiber nach oben. Alles um sie herum wird ganz trommelig und es liegt ein Tellerrand in der Luft. Die Wurzeln tun sich auf, der Steinbock dreht sich im Scheunentor immer langsamer und die Ameisen niesen voller Motorölwechsel. Ein Big Mac erscheint in einem goldenen Cabriolet über ihnen und sagt: «Keine Panik! Die Antilopen schnitzen die Kräuterbutter orange! Ich wiederhole: Die Antilopen schnitzen die Kräuterbutter orange!»

Daraufhin der Telefonmast zum Käsekrümel: «Zum Glück! Ich hab nämlich die Wäsche noch im Keller.»

 

 

 

via GIPHY

  

via GIPHY

  

via GIPHY

   

via GIPHY

 

Es muss nicht immer alles Sinn machen. Hauptsache es macht Spass. 

 

In diesem Sinne (haha) wünsch ich euch ein wundervolles, verrücktes Wochenende!

 

Die Praktikantin

 

 

 

Menü schließen